© NODFELD 2021
Info: Was macht ein Künstler, der schon seit über 20 Jahren elektronische Musik produziert, wenn er mal unerwartet mehr Zeit hat als sonst? Richtig - ein neues Projekt gründen. Der Startschuß für das Projekt Nodfeld fiel allerdings schon viel früher. Viel herumexperimentiert hat Alex schon immer. Eines Tages war es an der Zeit richtige Instrumente in seine bisher rein elektronischen Projekte einzubauen. Privat hört er kaum Elektronisches aus dem Technobereich, damit hat er von Berufes wegen schon genug zu tun, eher moderner Jazz und das, was man Neoklassik nennt, und irgendwas zwischen Elektronik, Jazz und Klassik immer auch mit audiophilem Anspruch. Noch mit 40 Jahren nahm er Kontrabassunterricht, dann kam Klavier dazu. Für ihn war es gar nicht so leicht, sich vom Clubkontext zu lösen. „Ich wollte eigentlich schon immer auch was Anderes machen, Musik die man sich auch in Ruhe auf dem Sofa anhören kann, nur leider kam immer Techno dabei raus.“ Im Sommer 2020 war es dann durch die Umstände der Pandemie soweit. Eine Art Befreiung setzte ein, Alex schrumpfte sein Setup auf nur 3 Elemente: Klavier, Kontrabass und einen Synthesizer. Auch die Produktionsmethode änderte sich. Was da so aus ihm heraussprudelte, hat ihn fast schon selbst überrascht. Einige Soloklavierstücke, dann wieder Sequenzerunterstützt mit Kontrabass. Oder Layer für Layer arrangiert. Die ersten Ideen für das Album „Cloud Code“ waren fertig, das jetzt im Mai 2021 auf Vinyl und digital veröffentlicht wird. Pressekit
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